Problemtrance: Wechseln Sie einfach den Film


Waren Sie schon einmal so vertieft in einen Film, dass Sie alles um sich herum vergessen haben? Natürlich waren Sie das. Sie waren ganz vom Geschehen des Films gefesselt. Sie haben Ihre Alltagsprobleme vergessen, Ihren Zeitplan, Tante Elenas Geburtstag nächste Woche, Sie haben sogar Ihre Zahnschmerzen vergessen, und Sie haben vergessen dass Sie im Kino sitzen und einen Film schauen. Es existiert nur noch die Gegenwart - und dieser Film. Sie haben vergessen, wo Sie sind – und Sie haben sogar vergessen, wer Sie sind. Sie sind vom Film geradezu eingesogen worden. Sie sind in Trance.

Diese Trance, die Sie alles um Sie herum vergessen lässt, macht einen guten Film aus. Diese Trance streben wir an, wenn wir ins Kino gehen und einen Film anschauen. Einen Film, der es nicht schafft, diese Trance in uns hervorzurufen, bezeichnen wir als „langweilig“, und vielleicht stehen wir sogar auf und verlassen das Kino, weil wir einfach besseres zu tun haben, als unsere Zeit mit einem langweiligen Film zu verschwenden, der das Ziel verfehlt, uns in seine Welt mitzunehmen.

Doch gerade auch in einem guten Film, der es schafft, uns zu fesseln und uns in diese spezielle Trance zu versetzen, kann es Szenen geben, die so intensiv werden, dass sie übers Ziel hinausschießen und sehr starke, negative Gefühle in uns hervorrufen: Wut, Trauer, Angst, Ekel, Entsetzen. Alles emotionale Elemente, die in gewissem Rahmen zu einem fesselnden Film dazugehören – aber unsere diesbezügliche Leidensfähigkeit ist sehr individuell. Worüber der eine müde lächelt, kann für den anderen bereits unerträglich sein. 

Was dann? Wie stoppen wir diese negativen Gefühle, wenn eine Szene im Kino einfach zu viel für uns wird? Ganz einfach: Wir steigen gedanklich aus. Wir verlassen die Filmtrance und machen uns bewusst, wo wir sind – im Kino, in der Realität, und „das ist nur ein Film“. Wir sehen uns um, schauen die anderen Kinobesucher an, schauen auf unsere Hände, schauen auf die Uhr, holen uns zurück ins Hier und jetzt. Das stoppt die negativen Gefühle, und wenn die auslösende Szene im Film vorüber ist, wenden wir uns mit unserer Aufmerksamkeit erneut dem Film zu und lassen uns nach und nach wieder ins  Geschehen auf der Leinwand hineinziehen – zurück in Trance.

Wenn Sie ein bestimmtes, unlösbar scheinendes Problem haben und von Ratlosigkeit und Verzweiflung überrollt werden, befinden Sie sich in einer ganz ähnlichen Trance, einer sogenannten hochemotionalen Problemtrance. Aber leider können Sie hier die Technik des Aussteigens, die Sie im Kino ganz automatisch und leicht anwenden, getrost vergessen. Aus dem Film im realen Leben auszusteigen, ist eine ungemein schwierige Angelegenheit, die unsere Fähigkeiten sehr oft übersteigt. Immerhin können Sie sich ja auch nicht sagen „es ist ja nur ein Film“. Ist es ja eben nicht – es ist real.

Das Aussteigen aus einer Problemtrance im echten Leben ist deshalb schwierig, auch wenn wir später auf einige Tricks zu sprechen kommen, die jedoch bereits im frühen Stadium, also bereits beim Anrollen der Gefühlswoge, angewendet werden müssen. Hat die Gefühlswelle Sie erst einmal gepackt, sind sie wirkungslos.

Generell ist es bei einer Problemtrance im realen Leben einfacher, „den Film zu wechseln“ als daraus auszusteigen. Genau wie Sie ein Kind, das sich in etwas hineingesteigert hat, leichter aus seiner Emotionswelle herausholen können, wenn Sie seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken, als wenn Sie es „nur“ zu trösten versuchen. Und der Teil in uns, der sich in eine bestimmte Emotion hineinsteigert, ist mit einem kleinen Kind gut vergleichbar. Nehmen wir das Beispiel einer Welle von Eifersucht: was uns da überwältigt, sind kindliche Urängste wie die Angst vor dem Verlassenwerden oder die Angst, die Liebe der wichtigsten Bezugsperson zu verlieren, auf deren Schutz wir zum Überleben unabdingbar angewiesen sind. Darum sind wir mit dem Verstand gegen diese instinktive Emotionswelle des kindlichen Anteils in uns auch absolut chancenlos.

Dennoch könnten wir selbst aus der schlimmsten Emotionswelle sofort aussteigen und „den Film wechseln“, uns also komplett auf etwas anderes konzentrieren und keinen Gedanken mehr an unser Problem verschwenden. Sie meinen, das geht nicht? Das geht sogar problemlos! Aber dummerweise funktioniert dies so richtig gut nur im negativen, also beim Umsteigen auf einen noch schlimmeren Film. Wenn Sie also z.B. gerade so richtig von einer Eifersuchtswelle zerschmettert werden und sich sicher sind, aus diesem furchtbaren Film nie wieder herauszukommen – dann würde ein Anruf, dass Ihr Kind von einem LKW überrollt wurde, den Film augenblicklich wechseln und Sie in einen Horrorfilm schleudern, der Ihnen den gerade noch erlebten Eifersuchtsfilm als gemütliches Kaffeekränzchen erscheinen lässt. Schlimmer geht’s immer – aber diese Art des „Filmwechsels“ kann ja schließlich nicht unser Ziel sein.

Es kann allerdings helfen, Ihre Emotionswelle zu relativieren, wenn Sie sich eine Weile darauf konzentrieren, sich auszumalen, was für schlimmere Katastrophen Sie denn ereilen könnten als die, die Sie gerade durchmachen. Probieren Sie’s einfach vorsichtig aus, und stoppen Sie, wenn Sie merken, dass es Ihnen nicht gut tut. Immerhin – Sie haben ja nichts zu verlieren. Denn das Umsteigen auf einen „schöneren Film“ funktioniert in dieser Situation definitiv sowieso nicht.

Das Umsteigen auf einen schöneren Film kann jedoch mit viel Übung ganz zu Beginn noch funktionieren, wenn Sie die Emotionswelle in der Ferne heranrollen sehen. Im Prinzip funktioniert das ganz ähnich, wie eine Welle zu surfen: wichtig ist hierbei, den richtigen Moment „abzupassen“, um sich auf die Welle hinaufschwingen und sie surfen zu können. 

Dazu gehört, wie Sie sicher sofort erkennen werden, zum einen das exakte Timing. Wenden Sie Ihre Techniken zum Erklimmen der Welle auch nur einen Augenblick zu spät an, ist das Surfen dieser Welle grundsätzlich gelaufen. Und zum anderen ist sicher auch vollkommen klar, dass Sie neben dem perfekten Timing auch die Technik perfektioniert (und somit oft genug geübt) haben müssen, wenn etwas so abenteuerliches wie das Surfen einer Emotionswelle auch nur ansatzweise funktionieren soll. Hierfür können Sie die gründlichen Vorbereitungen nur im Intervall zwischen zwei Wellen treffen.

Ich möchte Ihnen das Prinzip einmal anhand einen konkreten Beispiels beschreiben, mit dem ich im Rahmen der Paartherapie von "offenen Beziehungen" oder auch "polyamoren Konstellationen" häufiger zu tun habe. In derartigen Beziehungen ist Eifersucht natürlich oft ein großes Thema, das die Betroffenen gerne überwinden möchten, und gerade hier kann die Selbsthypnose ein sehr gutes erlernbares Werkzeug sein, weil das Prinzip des "Filmwechsels" von dieser Personengruppe oft bereits intuitiv angewendet wird.

Die Problemtrance im Rahmen einer Eifersuchtswelle ist mit einer emotional aufwühlenden Szene eines Kinofilms vergleichbar, die den Beteiligten sehr zu schaffen macht. Sie ist aber nicht der Film selbst, sie ist nur ein Teil davon. Der Film selbst ist die (meist sehr stabile) Beziehung im Ganzen. Und wenn sich die Beteiligten einmal beobachten, dann sind sie sehr häufig in diesem Film und in langen Phasen auch vollkommen von ihm vereinnahmt. 

Erfahrungsgemäß neigen gerade nichtmongame, also z.B. "offene" Beziehungen dazu, die Beziehungsfilme sehr intensiv werden zu lassen, da man ihnen eben auch ständig große Aufmerksamkeit zukommen lassen muss. Eine monogame Beziehung dagegen läuft nach einer Weile einfach so vor sich hin, scheinbar auch ohne dass man sie pflegen und ihr immer wieder Aufmerksamkeit schenken muss (ein Trugschluß! Aber dies soll hier nicht unser Thema sein).

Menschen in einem polyamoren Beziehungsgeflecht (bei diesem Lebenskonzept werden einvernehmlich mehrere Liebesbeziehungen gleichzeitig geführt, und zwar im vollen Wissen und mit der Zustimmung aller Beteiligten) haben hier einen Vorteil, denn sie bekommen mit der Zeit meist ganz automatisch eine große Übung im Filmewechseln, da jede Beziehung üblicherweise einen eigenen Film darstellt. Polyamore Menschen berichten regelmäßig, dass jeder Partner im Tagesablauf gedanklich immer wieder Raum einnimmt, und dass ihre Gedanken regelmäßig mal zum einen, mal zum anderen wandern. Diesen automatischen und regelmäßigen Wechsel im gedanklichen Fokus könne man entweder zurückdrängen (zum Beispiel wenn man gerade mit einem anderen Partner zusammen ist und sich auf diesen konzentrieren will), oder sich drauf einlassen und es kommt zum gedanklichen „Filmwechsel“. Nun kreisen die Gedanken dann wieder um den anderen Beziehungsfilm – bis zum nächsten „Filmwechsel“. 

Dies kann mit viel Übung natürlich auch gezielt genutzt werden, wenn jemand in einem derartigen Beziehungsgeflecht eine Eifersuchtswelle heranrollen spürt – er konzentriert sich gedanklich dann „einfach“ auf seine andere(n) Beziehung(en). So ein "Filmwechsel" ist durch Übung immer besser erlernbar, und ist im Prinzip nichts anderes als das gezielte Aussteigen aus einer Problemtrance, was durch gezielte Selbsthypnose noch perfektioniert werden kann.

Zurück von diesem speziellen Beispiel zu jedem erdenklichen Problem, das Sie samt der dazugehörigen Emotionswelle auf sich zurollen sehen: es gibt natürlich auch weitere Möglichkeiten, wie Sie aus einem Film vor (!) der belastenden Szene aussteigen und auf einen anderen Film wechseln können. Hierfür sollten Sie sich darüber klar werden, welche Aktivitäten in Ihrem Leben Sie in einen „Flow“ katapultieren können, der stark genug ist, um als Gegengewicht dienen und Sie in einen anderen Film hineinziehen zu können. Auch dies können Sie nur im „freien Intervall“ planen und ausbauen. Leider ist es jedoch oft so, dass einige Teilbereiche des Lebens (Beziehungen, Arbeit, Familie, diverse Verplichtungen) im Laufe der Jahre einen so hohen Stellenwert bekommen haben, dass andere Aktivitäten, ja ganze Lebensbereiche vernachlässigt wurden und im Ernstfall dann einfach nicht mehr als starkes Gegengewicht zur Verfügung stehen. Das sind dann Dinge, die in schweren Fällen oft nur mit Hilfe einer Psychotherapie wieder nach und nach reaktiviert werden können, weil sie zu einem ungesunden Ungleichgewicht in der Balance der Lebensbereiche geführt haben und die Betroffenen dies in der Krisensituation nicht selsbt wieder auf- und ausbauen können.

Es gibt noch eine weitere, sehr wirkungsvolle Methode, um aus einer Problemtrance auszusteigen. Leider macht genau diese Methode im Ernstfall aber auch die größten Schwierigkeiten… die Rede ist vom Schlaf. Jeder, der schon einmal wach lag und immer tiefer in den Strudel der Gedankenspirale hineingezogen wurde, wird dies bestätigen können. Der Schlaf, der diese hochemotionale Problemtrance beenden könnte, ist dann erst einmal unerreichbar. Völlig schlaflose Nächte sind dann keine Seltenheit, und der Schlafmangel verstärkt die negativen emotionalen Gefühle dann sogar noch. Es kann daher je nach Tragweite des Problems und Leidensdruck tatsächlich in meinen Augen als Ärztin legitim sein, wenn Sie sich für genau solche Notfallsituationen im Rahmen einer akuten emotionalen Krise nach intensivem ärztlichen Gespräch eine kleine Packung Schlaftabletten verschreiben lassen, vorausgesetzt sie nehmen die Schlaftabletten nicht regelmäßig ein, sondern nur für eine sehr begrenzte Übergangszeit. Bitte lassen Sie sich hier aber unbedingt ausführlich von Ihrem Arzt beraten, da nur er Ihre Krankengeschichte kennt, und besprechen Sie dies intensiv mit ihm. Es sollte idealerweise auch nur in Verbindung mit einer Psychotherapie oder zumindest einer professionellen Krisenintervention einhergehen, denn wenn Ihr Problem Sie regelmäßig vom Schlafen abhält, ist dies ein Warnsymptom, das Ihnen etwas sagen will - und auf das Sie hören sollten, anstatt es einfach chemisch auf der reinen Symptomebene zum Schweigen zu bringen.

Ein deutlich kleineres, dafür aber völlig nichtchemisches und unbedenkliches Kaliber gegen das verzweifelte nächtliche Wachliegen ist das Abspielen einer der speziell auf diese Situation zugeschnittenen und von Ihnen selbst z.B. auf Ihr Handy aufgesprochenen Selbsthypnose-Texte. Generell können gerade diese Selbsthypnose-Texte Ihnen helfen, den Film zu wechseln, und das sogar noch zu einem Zeitpunkt, an dem das Kind bereits in den Brunnen gefallen zu sein scheint. Dies liegt einfach daran, dass Hypnose ja ohnehin nichts anderes ist als eine tiefe Trance, und somit auch nichts anderes als die intensive Konzentration auf einen Gedankenfilm im Kopf. Da Sie sich im Strudel einer Emotionswelle ja aber bereits in einer sehr, sehr tiefen Problemtrance befinden, brauchen Sie auch gar nicht erst mühsam in eine Trance geführt zu werden – Sie befinden sich bereits mittendrin, und das nicht nur knietief, sondern bis zum Hals. Es ist also durchaus möglich, sich mit Selbsthypnose aus der Problemtrance ganz allmählich herauszuholen und in einen anderen, positiveren Film zu versetzen. Allerdings braucht es hierfür Übung, so dass Sie das Abspielen von Selbsthypnosetexten im Intervall zwischen zwei Emotionswellen regelmäßig durchführen und geradezu trainieren sollten. Sie programmieren mit den Texten, die Sie ja zudem ganz individuell auf Ihre persönliche Situation zuschneiden können, Ihr Unbewusstes in Richtung genau der positiven Gedanken, die normalerweise wichtiger und motivierender Bestandteil Ihres Denkens sind, die jedoch im Strudel einer Emotionswelle hoffnungslos ertrunken zu sein scheinen. Sie programmieren Ihr Gehirn also nicht um, Sie üben sich lediglich darin, es vom überaus negativen katastrophisierenden Denken im Rahmen einer Emotionswelle ganz behutsam zurück zu genau jener positiveren Denkweise zu führen, die Sie üblicherweise im Alltag an den Tag legen, wenn Sie eben nicht nur alles schwarz und hoffnungslos sehen. Und dieses behutsame Wegführen hin in eine positivere Gedankenwelt funktioniert umso besser, je häufiger Sie die Selbsthypnose wiederholen. 

Unser Gehirn ist ganz einfach so aufgebaut, dass nur durch beharrliche und unablässige Wiederholungen tatsächlich auch neue Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen gebildet werden und dies als Lerneffekt sichtbar wird. Dies gilt für Dinge wie Vokabellernen ebenso wie für automatisierte Handlungsabläufe wie das Fahrradfahren, und es gilt eben auch für das behutsame Herausführen aus einer katastrophisierenden Problemtrance hin zu  einem positiv besetzteren Film. Dies wird im Ernstfall nicht immer funktionieren, ganz klar. Gerade wenn das Timing nicht stimmt, und Sie noch keine ausreichende Übung mit dieser Methode haben, werden Sie Ihre zur Selbsthypnose aufs Handy gesprochenen Worte nach dem Motto „da rein – da raus“ gar nicht richtig wahrnehmen, sondern gedanklich stets abschweifen. Das ist in Ordnung, dann funktioniert diese Technik dieses Mal eben nicht. Seien Sie gewiss, es wird nicht die letzte Emotionswelle sein, der Sie sich zu stellen haben… und wenn Sie die Selbsthypnose regelmäßig üben, wird es Ihnen in Zukunft immer leichter fallen, sich damit aus dem Katastrophendenken und dem emotionalen Ausnahmezustand im Rahmen einer Emotionswelle wieder herauszuholen.

Es gibt noch eine weitere Methode, aus einer Problemtrance auszusteigen, die sich seit Jahrtausenden bewährt hat, die in den letzten Jahren mehr und mehr wiederentdeckt wird und über die unzählige Bücher geschrieben worden sind. Eine langfristig sehr wirkungsvolle Methode, die jedoch ebenfalls viel Übung erfordert, ist Achtsamkeit. 

Erinnern Sie sich an unsere Analogie zu Beginn dieses Kapitels? Der Kinofilm, aus dem Sie problemlos aussteigen können, indem Sie sich einfach bewußt machen, dass Sie im Kino sitzen, und zurück ins Hier und Jetzt kommen, indem Sie Ihre Umgebung intensiv und bewußt wahrnehmen? Das ist Achtsamkeit. Und ich habe oben ausgeführt, dass dies im realen Leben nur schwer funktioniert. Und doch - mit viel Übung kann genau dies gelingen.

Gerade zum Thema Achtsamkeit gibt es sehr viel Literatur, so dass Sie einfach mal in der nächsten Buchhandlung danach stöbern und schauen können, ob Ihnen diese Methode hilfreich erscheint. Ich verwende sie bei vielen Patienten ebenfalls sehr gerne, aber gerade hier gilt wie gesagt: Nur Übung macht den Meister.

Wichtig ist, dass Sie sich einen Werkzeugkasten mit den Methoden anlegen, die bei Ihnen funktionieren. Dies gelingt nur durch Ausprobieren, und hartnäckigem Am-Ball-bleiben. Dann kommen Sie mit Ihrem persönlichen Werkzeugkasten nicht nur durch die Probleme des Alltags, sondern sind selbst für schwerwiegendere Schicksalsschläge so gerüstet, dass Sie nach dem ersten Schock tatsächlich wieder auf die Beine kommen können. Und wenn nicht: scheuen Sie sich bitte niemals davor, sich professionelle Hilfe und Beratung zu suchen! Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen von Stärke und Klugheit, sich aus einer Krise rasch und sicher heraushelfen zu lassen.